AB SOFORT /// Bauleiter/-in für unser Büro in München gesucht!

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir ein/e engagierte/n Mitarbeiter/in zur Verstärkung unseres Teams in München.

 

Ihre Aufgaben

- Bearbeitung von anspruchsvollen Projekten in den Leistungsphasen 6-9

   Schwerpunkt Erstellung von Leistungsbeschreibungen und Objektüberwachung

- Überwachung der Kosten- und Terminplanung

 

Ihr Profil

- Techniker für Garten- und Landschaftsbau oder abgeschlossenes Studium der Landschaftsarchitektur als Bachelor,

   Diplom-Ingenieur/in bzw. Master of Arts

 - Berufserfahrung im Bereich der Objektüberwachung

 - Teamgeist, selbstständiges Arbeiten und Durchsetzungsvermögen

 - routinierter Umgang mit ORCA AVA und den gängigen Office Programmen

 

Unser Angebot

- spannende Projekte unterschiedlicher Größenordnung

- Mitarbeit in einem motivierten, kreativen und freundlichen Team

- flexible Arbeitszeiten, angemessene Vergütung und eine unbefristete Anstellung

- persönliche Entwicklungsmöglichkeiten

- attraktive Büroräume im Zentrum Münchens

 

Wir freuen uns über Ihre vollständige Bewerbung per Email an Christina von Hehn unter christinavonhehn@mk-landschaft.de mit Arbeitsproben (max. 10 MB)

und Angabe des möglichen Arbeitsbeginns.


ROBERTO SIMONI /// DAUERAUSSTELLUNG AB 01. JUNI 2018

L’orizzonte delle cose vicine

 

Il paesaggio figurativo di Roberto Simoni è percorso da una linea che avvicina

il segno infinito dell’orizzonte al tempo fragile delle cose.

Lo spazio si configura, così, diversamente

da come sempre ci appare: la distanza tra noi e l’altrove si riduce improvvisamente

ridimensionando il romanticismo per esaltare la forza dei ruoli minori.

Anche il senso dato al concetto di limite è contraddittorio

poiché quel margine forzato che l’autore disegna tra l’evanescente ed il solido

tra il mare e le piante che vagabondano sulle rive

e che soccombe all’architettura dei riflessi

non divide, ma tiene insieme

ricalibrando il valore poetico delle cose.

Der Horizont der nahen Dinge

 

Die bildliche Landschaft von Roberto Simoni wird von einer Linie durchzogen,

welche die unendliche Spur des Horizontes an die endliche Zeit der Dinge annähert.

Der Raum nimmt Gestalt an

ganz anders als es immer scheint: die Distanz zwischen uns und dem Entfernten

verringert sich plötzlich, nicht mehr die Romantik steht im Vordergrund

sondern die Nebenrollen gewinnen an Stärke.

Auch die Bedeutung der gefühlten Grenze ist widersprüchlich

weil der vom Autor erzwungene Übergang

zwischen Verschwommenem und Konkretem

zwischen Meer und am Ufer herumziehende Pflanzen, teilt nicht

sondern hält zusammen und justiert das poetisches Wert der Dinge.